Profil

Architekturstudium an der Technischen Hochschule Hannover. Seit 1984 Dipl.-Ing. Architektin, 1989 Sanierung des alten Bundesbahn-Wasserturm in Oldenburg (höchster Preis der Niedersächsischen Sparkassenstiftung) und Gründung der Planungsbüros „Architektin/nen im Wasserturm“.

Seitdem Projekte in unterschiedlichsten Bereichen wie Denkmalpflege und Altbausanierung, Neubauten im sozialen und kulturellen Bereich (Schule für Geistig-Behinderte, Kinderhospiz Löwenherz, Hospizhuus Leer, Hospiz St. Peter Oldenburg, Hospiz Bremervörde, Krippenneubauten, Kulturetage Hallenumbau, Creatief Labor, Umbau K-Bereich), Wohnprojekte (z. B. „Frauen bauen für Frauen und Familien“, Projekt im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus), aber auch Innenraumgestaltungen (Kirche Pilsum, Wallkino Oldenburg, Reha-Kliniken) selbständig oder in Arbeitsgemeinschaft mit anderen Planungsbüros erarbeitet.

Alle Projekte erforderten eine anspruchsvolle Entwurfs- und Gebäudekonzeption sowie präzise Kostenkontrolle von der Detailplanung bis zur Bauausführung. Entwurfssicherheit konnte durch mehrere Preise in Wettbewerben u. a. Stadtbildpreis der Stadt Oldenburg, Denkmalpflegepreis NdS. Sparkassenstiftung, Ankauf Wettbewerb Quartiersplatz Bahnhofsviertel Oldenburg, Gutachterverfahren zum Neubau eines Hospizes in Syke und Leer, 2. Preis Gutachterverfahren zum Neubau eines Hospizes in Jena unter Beweis gestellt werden.

2001 Gründung und Geschäftsführung der Projektentwicklungsgesellschaft „Wasserturm-GmbH“, die sich das Ziel gesetzt hat, innovative Wohnprojekte mit dem Anspruch einer Vernetzung von Architektur und Energie umzusetzen. Das Wohnprojekt „Am Pulverturm“ in Oldenburg setzte sich mit verschiedenen Wohnformen vor dem Hintergrund veränderter Familienstrukturen auseinander. Erstmalig wurde Geschosswohnungsbau im Holzrahmenbau mit zentraler Heizversorgung über eine pellets-Anlage realisiert. Dieses Projekt wurde am Tag der Architektur Niedersachsen 2005 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Hierauf folgte Anschlussprojekt (2007) Huntepanorama 5 Stadthäuser.

Von 2002–2006 Mitglied des Kollegialkreis der Stadt Oldenburg, der als Gestaltungsbeirat dem Stadtbauverwaltung in Fragen der Stadtgestaltung und -entwicklung beratend zur Seite steht.

Im Anspruch an Gesundes und Energetisches Bauen 2005 zur geprüften Baubiologin und 2006 zur Energieberaterin qualifiziert.

2007 Wahl und 2012 Wiederwahl zur Vertreterversammlung sowie seit Februar 2013 im Vorstand der Architektenkammer Niedersachsen und Mitglied des Ausschusses für Klima und Nachhaltigkeit.

2009 Gründung des Künstlerhauses Staublau in Oldenburg.
www.staublau.de

Seit 4/2016 Mitglied des Beirates des BKI (Baukosteninformationszentrum deutscher Architektenkammern GmbH)